Premiere geglückt: Neues Liga-Format begeistert in Erfurt
09.02.2026 – Swantje Kaiser
Führende Sophie Gießmann auf dem Ergometer.
Das im Januar angekündigte neue Liga-Format kam beim 5. TRIndoor Erfurt erstmals zum Einsatz. Am 8. Februar trafen sich vier Frauen- und 5 Männerteams zum hochklassigen Liga-Battle.
Pro Team startete jeweils nur eine Athletin beziehungsweise ein Athlet. Der Modus: 0,4 Kilometer Schwimmen auf der 50-Meter-Bahn, gefolgt von zehn Kilometern Radfahren auf dem Smarttrainer in der Leichtathletikhalle. Bei den Männern stieg Paul Kalmbach zuerst aus dem Becken, kurz darauf folgten die weiteren Triathleten. Als schnellste Schwimmerin wechselte Sophie Gießmann als Erste aufs Ergometer und setzte sich direkt an die Spitze.
Die finale Entscheidung fiel anschließend auf der 200 Meter Tartanbahn beim 2,4 Kilometer langen Lauf, bei dem die Führenden die Nerven behielten.
Bei den Frauen belegte das Tri-Team Freiburg den zweiten Platz, das Sparda-Bank-Team Hagen sicherte sich Rang drei. Vierter wurde das Team Bad Orb.
Im Männerfeld kam das Team DSW12 Darmstadt Triathlon nur 15 Sekunden hinter Münster ins Ziel, gefolgt vom Team Berlin auf Rang drei. Die Plätze vier und fünf gingen an Triathlon Potsdam und das Tri Team Hamburg.
Ergebnisse Frauen:
Platz 1: Sophie Gießmann, Triathlon Team Thüringen, 27:10,9
Platz 2: Alessa Reiner, Tri-Team Freiburg, 28:39,2
Platz 3: Hjördis Mick, Sparda-Bank Team Hagen, 28:44,7
Platz 4: Alice Riebler, Team Bad Orb – Salz des Spessarts, 29:10,3
Ergebnisse Herren:
Platz 1: Paul Kalmbacher, VfL Münster REACard Triathlon Team, 25:19,6
Platz 2: Adrian Hausding, DSW12 Darmstadt Triathlon, 25:35,9
Platz 3: Dominik Eiswirth, Team Berlin, 26:03,3
Platz 4: Konstantin Baers, Triathlon Potsdam, 26:37,6
Platz 5: Robert Harcenko, Tri Team Hamburg, 28:04,3